Branchenlösung-IT


Die odoo Branchenlösung für IT-Betriebe auf einen Blick

  • eigene, individuelle Applikation
  • spezifisch für IT Betriebe konfigurierte odoo-Installation
  • Schweizer Buchhaltung (STERCHI 2015)
  • Deutsche Buchhaltung (SRK04)
  • Österreichische Buchhaltung
  • Schweizer Zusatzmodule
  • Deutsche Zusatzmodule
  • Österreichische Zusatzmodule
  • Service Center (Leistungserfassung)
  • Ticketing-System mit abrechenbaren Projektaufgaben
  • ALM Applikations Lifecycle Management

 

 

Leistungsumfang IT-Branchenlösung

 

odoo Version 8 oder Version 9*

 

  • Produkte und Dienstleistungen
  • Stundenansätze für Dienstleistungen (Projekte / Support)
  • Handelsprodukte (mit Verkauf im integrierten Shop mit odoo Standardlayout)
  • Spesenprodukte
  • Serviceprodukte und – Pauschalen
  • Buchungshilfen
  • Auftragsverwaltung
  • SLA Vorlagen
  • SLA’s mit Wartung auf Basis von Stunden oder Pauschalen
  • Verträge für SLA’s mit wiederkehrenden Rechnungen
  • Ticketingsystem mit abrechenbaren Aufgaben auf Kundenprojekten
  • Angebotsvorlagen
  • Angebote (Offerten) mit Standardtemplate
  • Verkaufsaufträge (Auftragsbestätigungen) mit Standardtemplate
  • Verträge für Projekte, Support, mit Auswertung Kosten/Erlöse
  • Verkaufspreislisten für Kunden- und Mengenstaffelrabatte
  • Projektmanagement
  • Service Center für Leistungserfassung auf Projekt-Aufgaben mit Start-Stopp Zeit
  • Projektmanagement mit Kanban und Gantt
  • Aufgaben mit Unteraufgaben auf Projekt für Zeiterfassung mit Kanban und Gantt
  • Fälle auf Projekt
  • Abrechnen von Projekten, Aufgaben und Fällen
  • Rechnungswesen Debitoren
  • Debitorenrechnungen mit Teilzahlungen saldiert, mit Standardtemplate
  • Wiederkehrende Rechnungen von SLA’s, mit Standardtemplate
  • Analytische Konten (Option)
  • Kostenstellen mit Deckungsbeitragsrechnung  (Option)
  • Rechnungen mit ESR mit Standardtemplate
  • Rechnungswesen Kreditoren
  • Kreditorenrechnungen
  • OCR Scan mit PDF-Ablage (Option)
  • Analytische Konten (Option)
  • Kostenstellen (Option)
  • Buchhaltung (FiBu)
  • Kontenrahmen STERCHI, eigener Kontenplan
  • CH MWSt Kontenplan mit CH MWSt Quartalsabrechnung
  • Journale
  • Barkasse (Option)
  • Lohnbuchhaltung
  • Personalmanagement mit Verträgen
  • Lohn-Stammdaten je Mitarbeiter
  • Lohnberechnungsregeln
  • Lohnabrechnungsstrukturen
  • Lohnabrechnung mit Berechnung, getrennte Buchung in Lohnbuchhaltung und FiBu
  • Application Lifecycle Management (Option)
  • TransALM – das Application Lifecyle Management für IT Betriebe
  • Kostenstellenrechnung für TransALM
* odoo Lizenzen

- odoo V8 / V9** Community (keine Lizenzen)
- odoo V9 Enterperise Lizenz € 20.--/Mitarbeiter und Monat

**ohne die Funktion wiederkehrende Rechnungen kann auch die lizenzfreie Version odoo V9 Community realisiert werden


TransALM

 Application Lifecycle Management

Mit dem TransALM-Modul werden gängige Prozesse der Softwareentwicklung von der Anforderung bis hin zur Bereitstellung eines installierbaren Pakets in odoo integriert. TransALM nutzt das Projektmanagement in odoo und ist verbunden mit der Auftragsverwaltung. Dies ist ein entscheidender Vorteil. So können mit TransALM alle Reporting- und Dashboardfunktionen von odoo genutzt werden und auch die Visualisierung wie zum Beispiel Gant und Kanban werden in TransALM voll unterstützt. Für die Softwareentwicklung werden mit TransALM einzelne Projekte mit identifizierten Rollen und geschätzten Zeitaufwänden genutzt. Üblich sind Rollen wie Projektleiter, Business-Analyst, Softwareentwickler, Integrator und Tester. Diese volle Integration in odoo hat nicht nur fachlich organisatorische sondern auch betriebswirtschaftlich grosse Vorteile und garantiert höchste Effektivität und Effizienz.

Die zu Beginn für die Softwareentwicklung formulierten Anforderungen haben in TransALM eine zentrale Steuerungsaufgabe. Sie werden von der Idee, zur Spezifizierung, über die Programmierung, das Testing und bis hin in den Betrieb immer wieder abgeglichen und sind als Vorgabe verbindlich. Sie basieren auf einer logischen Zusammenstellung von einzelnen Funktionalitäten, den sogenannten Features. Die Qualität einer Anforderung ist entscheidend über den ganzen Verlauf der Entwicklung und des Testing bis hin zum Betrieb und Support - also den gesamten Lebenszyklus einer Software. Weil auch die Anforderungen sich ändern können und möglicherweise angepasst werden müssen, werden sie in TransALM versioniert.

Die einzelnen Features werden in TransALM basierend auf den Anforderungen umgesetzt. In diesem Zusammenhang werden die Abhängigkeit von Anforderungen zu anderen Anforderungen berücksichtigt, denn diese schaffen Relationen und Strukturen, welche im Nachhinein schwierig zu ändern sind. In TransALM bilden Anforderungen die Grundsteine einer Release-Definition.

TransALM ist mit dem entsprechenden Repository Ihrer Wahl verknüpft, um den Sourcecode in sogenannten Branches zu verwalten. TransALM zweigt automatisch ein Feature-Branch, wenn die Anforderung für die Entwicklung frei gegeben werden kann. Der Quellcode wird versioniert abgelegt, damit die Umsetzung und Programmierung einer Anforderung in Schritten verwaltet werden kann. Mit dem Status „umgesetzt“ führt TransALM die einzelnen Zweige zusammen.

TranALM definiert und verwaltet Testfälle und validiert diese. Die Tests können beliebig gestartet und angehalten werden. Testfälle, deren letzte Durchführung nicht erfolgreich gelaufen ist, werden für die Auslieferung im geplanten Release blockiert. Das heisst, dass möglicherweise die Anforderung oder die Programmierung angepasst oder korrigiert werden muss, um ein erneutes Testing zu ermöglichen.

Neue oder verbesserte Features (Funktionen), sind der Mehrwert für die Anwender einer Software. Weil das Releasemanagement mit Aufwand verbunden ist, wird dieses in TransALM ebenfalls weitgehend automatisiert. TransALM steuert mit vordefinierten Buildrezepten zum Releasetermin das automatische Einspielen des Softwarecodes. Deshalb ist es entscheidend, dass schon die Anforderungen eine hohe Qualität haben und aufeinander abgestimmt sind.

TransALM 3.0 – die integrierte Lösung für Softwarehersteller

TransALM ist das Verwaltungssystem für Softwarehersteller. TransALM ist sowohl für kleinere, mittlere als auch grosse Softwarefirmen konzipiert. Als Softwarehersteller und –Entwickler erhalten Sie mit TransALM die passenden Werkzeuge und die nötige Unterstützung bei der Erledigung ihrer täglichen Aufgaben. Zudem bedeutet für Sie TransALM Sicherheit, Effizient und Wirtschaftlichkeit. TransALM ist so strukturiert, dass alle Personen und Abteilungen, welche an der Herstellung und Entwicklung einer Software beteiligt sind, über Ihre spezifische Rolle mit entsprechenden Rechten und Funktionen verfügen.

TransALM folgt der Idee des „Kreislaufs“:

  • Idee
  • Anforderungen
  • Programmierung
  • Testing
  • Release

Die Zuständigen für die Gestaltung und Spezifikation des Softwareprodukts sind je nach Unternehmenskultur etwas unterschiedlich. Dies sind zum Beispiel Business-Analysten,  Produkt-Manager, Requirement-Engineers,  Product-Owner und weitere. TransALM bietet für diese Anwendergruppen spezifische Rollen und Rechte.

Die Qualität eines Software-Produkts wird durch Qualitätsbeauftragte, Testdesigner und Tester sicher gestellt. Auch für dieser Anwendergruppen stellt ALM spezifische Funktionen zur Verfügung.

Eine weitere Anwendergruppe mit spezifischen Benutzerrechten bilden die Entwickler, Integratoren und Buildmanager, welche für die Umsetzung und Konstruktion des Softwareprodukts verantwortlich sind.

Und für noch eine Anwendergruppe stellt TransALM Rollen und Rechte sowie spezifische Funktionen zur Verfügung, nämlich die Projektmanager, Auditoren, Risikomanager, welche für die risikoarme und kosteneffiziente Projektabwicklung zuständig sind.

TransALM ist eine integrierte Gesamtlösung. TransALM verwaltet sämtliche Aktivitäten zur Erstellung von Softwareapplikationen, von der Produkt- und Anforderungsdefinition bis hin zur Auslieferung inklusive Offerten und Abrechnungen.

 

Vorteile von TransALM

TransALM ist integriert in der Branchen-ERP für Softwarehersteller und somit keine losgelöste Applikation. Als voll integrierte Funktionserweiterung des freien ERP-Systems odoo deckt TransALM die Bedürfnisse von Unternehmer aus der Softwarebranche oder Unternehmensabteilungen, die Inhouse Software-Applikationen entwickeln in umfassender Weise ab.

Die ERP-Module von odoo wie CRM, Projektmanagement, Personal, Vertrieb, Einkauf und Buchhaltung sind bewährt und sie bieten unterschiedlichsten Branchen ausgereifte Grundsteine für die optimale, moderne Verwaltung des Unternehmens.

Die branchenspezifischen Funktionen von TransALM bringen einen hohen Mehrwert für die Tätigkeit eines Softwareherstellers - jedoch nur, wenn sie im Einklang mit den Verwaltungsaktivitäten des Unternehmens voll integriert sind. Denn alle Abläufe, die in parallel getrennt laufenden Applikationen verwaltet werden, bringen bekanntlich Mehraufwände und damit unnötige, teilweise hohe Kosten mit sich und gefährden die Wirtschaftlichkeit und den Erfolg des Unternehmens.

TransALM greift die Idee der integrierten Softwarelandschaft auf und integriert gängige Prozesse der Software Branche von der Anforderung bis hin zur Bereitstellung eines installierbaren Pakets im ERP-System.

TransALM bindet die Aktivitäten des Vertriebs, Personalmanagements, Projektmanagements, der Abrechnung, Lohnbuchhaltung und des Inkassos nahtlos an die Aktivitäten des Anforderungsmanagements, der Programmierung, der Qualitätssicherung, der Paketierung und der Auslieferung eines Softwareprodukts.

 

Projektabwicklung und Projektmanagement in odoo

Das Projektmanagement in odoo ist verbunden mit der Auftragsverwaltung. So bietet odoo die Möglichkeit, ganze Projekte auf Basis eines vereinbarten Fixpreises abzurechnen. Dies kann mittels Teilzahlungen erfolgen, wobei odoo die verbleibende Rest- oder Schlusszahlung automatisch saldiert. Mit odoo können aber auch Abrechnungen auf Basis des effektiven Zeitaufwandes erzeugt werden und zwar sowohl auf dem Projekt selbst als auch auf einzelnen Projekt-Aufgaben. Zudem bietet odoo mit der analytischen Buchhaltung auch die Möglichkeit auf Kostenstellen Budgets für Aufwand und Erträge zu verwalten. Dabei können auch Deckungsbeitragsrechnungen realisiert werden. Dies ist gerade im Hinblick auf die Finanzierung von nicht ertragswirksamen Leistungen rund um die Softwareentwicklung ein entscheidender Vorteil. TranALM ist in das Projektmanagement von odoo voll integriert. Zudem kann mit TransALM alle Reportingfunktionen von odoo genutzt werden. Die Visualisierung im Projektmanagement wie zum Beispiel Gant und Kanban wird auch in TransALM unterstützt. Dank der Reportingtools von odoo können für die Planung und Kontrolle jederzeit Projektaufgaben mit deren Zeitaufwand abgebildet und ausgewertet werden (Plan, Ist, Rest).

TransALM - Erweiterungen im Projektmanagement von odoo


Die Integration von TransALM in das Projektmanagement von odoo ist rollen-basiert, kollaborativ, ressourcen-bewusst und methodikneutral.

Die Erstellung eines Softwareprodukts wird in der Praxis mit einem einzelnen oder mit mehreren Projekten realisiert. Das zu erstellende Softwareprodukts wird in Projekten spezifiziert und umgesetzt. Dazu werden identifizierte Rollen und deren geschätzten Zeitaufwände in TransALM definiert.

Mitarbeiter mit genügend freien Kapazitäten können Projektrollen zugeordnet werden und erhalten dadurch die nötigen Systemberechtigungen für die Ausübung der vorgesehenen Aktivitäten.

TransALM schreibt keine fixen Rollen vor, sondern lässt sie nach Bedarf frei definieren. Diese Rollen stehen danach für mehrere Projekte zur Wiederverwendung bereit. Üblich in klassischen Softwareprojekten sind Rollen wie Projektleiter, Business-Analyst, Softwareentwickler, Integrator und Tester. Im agilen Umfeld können auch Product-Owner, Scrum-Master, usw. beliebig abgebildet werden. Zudem können Rollen auch für Auditoren oder externe Experten, Coaches definiert werden.

 

TranALM - neue Features (Anforderungen) als zentrales Thema

 

  • neue Funktionen
  • Vereinfachungen
  • Usability
  • Workflows
  • Performance

TransALM stellt branchenspezifische Funktionalitäten zur Verfügung, um sämtliche Prozesse von der Definition der Produkt-Features über die Anforderungen bis hin zum Release in odoo zu integrieren.

TransALM sieht ein Softwareprodukt als eine Art logische Zusammenstellung von Funktionalitäten, den sogenannten Features. Features deshalb, weil diese letztlich dem Anwender der Software den erwarteten Mehrwert bringen. Die Features werden sehr kurz gefasst und in TransALM abgelegt. Sie werden darauf hin ausformuliert und als spezifische Anforderung für die Umsetzung sowie die Qualitätsprüfung gespeichert.

Die Qualität einer Anforderung hat einen grossen Einfluss und bestimmt den ganzen weiteren Verlauf der Entwicklung und des Testing bis hin zum Betrieb und Support - also den gesamten Lebenszyklus einer Software. Jede Änderung und Zustandsübergang während der Gültigkeit einer Anforderung löst Folgeaktivitäten aus und sollte das Produkt näher und schneller zur Reife und Auslieferungsbereitschaft bringen.

TransALM betrachtet Anforderungen als zentrale und fundamentale Artefakte in der Erstellung von Software. Deshalb setzt TransALM den Fokus auf die optimale Verfassung und die Verwaltung sowie die Aufzeichnung der Änderungen und deren Auswirkungen auf weitere Anforderungen. Anforderungen werden in TransALM versioniert.

Konfigurationsmanagement von TransALM-Artefakten

Die Verwaltung der TransALM-Artefakte, seien es Anforderungen, Tests oder Source Code erfolgt strikt-historisch. Die Änderungen der Attribute eines historisierbaren Artefaktes werden generisch protokolliert. Bei Übergängen zu fachlich relevanten Zuständen werden daraus neue Versionen des Artefaktes erzeugt. Die Nachverfolgbarkeit (Traceability) und Wechselwirkung zwischen zusammenhängenden Artefakten bleibt damit über die Zeit nachvollziehbar.

 

TranALM – die Programmierung von neuen Features

 

 

  • Schätzverfahren
  • Anforderungstypen
  • UML-Notation
  • Ampelsystem
  • Repository

Features werden in TransALM basierend auf Anforderungen umgesetzt. Programmierung darf nicht Selbstzweck sein. Bei der Programmierung ist es ganz entscheidend wichtig, dass genau die Vorgaben der spezifizierten Anforderungen umgesetzt werden. Dabei ist gerade die Abhängigkeit von Anforderungen zu anderen Anforderungen ein zentrales Thema, was bei der Programmierung unbedingt berücksichtig werden muss, da Abhängigkeiten Relationen und Strukturen schaffen, die unter Umständen im Nachhinein schwierig oder nur mit grossem Aufwand zu ändern sind.

Für eine verbesserte Verwaltung und Bearbeitung der Anforderungen und Features bietet TransALM eine Fülle von Funktionalitäten, die sich in der Praxis gut bewährt haben wie:  

- Frei-wählbare Anforderungstypen mit freie Attributierungsmöglichkeiten
- Markdown basierter Wiki-Editor mit textueller UML Notation
- Visuelle Unterstützung zur KPI Stabilität und Änderungsrate als Ampelsystem
- Export in ReqIF, dem standardisierten Austauschformat der Object Management Group
- Kollaboratives Schätzverfahren
- Lineare Priorisierung
- Tagging und Etikettierung

In TransALM bilden Anforderungen deshalb die Grundsteine einer Release-Definition.

Codierung und Code-Versionierung

Damit die Umsetzung und Programmierung einer Anforderung (beziehungsweise eines Features) in Schritten verwaltet werden kann, wird der Quellcode versioniert abgelegt. TransALM assoziiert zu jedem Softwareprodukt ein entsprechendes Repository (das Quellcode-Archive). In einem Repository wird jeder Entwicklungsschritt des Sourcecodes in sogenannten Branches verwaltet. Erreicht eine Anforderung den Statusübergang für die Umsetzung, zweigt TransALM dafür ein Feature-Branch und gibt die Anforderung frei für die Entwickler des Projektteams.

Beim beenden der Realisierung und dem Übergang in den Status „umgesetzt“ führt TransALM die Zweige zusammen. Das entstandene Code-Delta für die Realisierung der Anforderung bleibt nachvollziehbar und kann bei Bedarf isoliert (zurückgerollt) werden.

 

Test – Management - Qualität durch Automation und Versionierung

 

 

  • automatische Tests
  • manuelle Tests
  • Syntax-Wiki
  • Validierung
  • Releasestatus

TranALM definiert und verwaltet Testfälle, mit Hilfe derer der Programmcode von Anforderungen getestet und validiert wird. Dank dieser Validierung werden bestimmte Anforderungen mit Testfällen, deren letzte Durchführung nicht erfolgreich gelaufen ist, für die Auslieferung im geplanten Release blockiert.

In TransALM können Tests als automatisiert oder manuell definiert werden. Manuelle Testfälle sind textuelle Beschreibungen als eine Abfolge von Anweisungen mit deren erwarteten Resultaten, die ein Benutzer durch das Testing ausführen und überprüfen muss.

An dieser Stelle dient das Syntax-Wiki als effiziente Arbeitshilfe. Automatisierte Testfälle sind in Python geschriebene Anweisungsfolgen, die auf Knopfdruck ausgeführt werden können. Testdurchführungen können beliebig gestartet und angehalten werden. Die aktuellste Durchführung muss den Status „erfolgreich“ aufweisen, damit der Test als bestanden betrachtet und für den Release freigegeben wird.

Testfälle werden in TransALM wie bereits auch die Anforderungen versioniert. Die Versionen der Tests müssen einer entsprechenden Anforderungsversion entsprechen.

 

TranALM – Releasemanagement mit Buildrezepten

 

 

Die in TransALM erstellte Release-Definition wird durch den Releasemanager mit Buildrezepten, Lieferartefakten und Empfängerlisten ergänzt. Diese steuern zum Releasetermin dann die automatische Ausführung der bereits geplanten Schritte und das Einspielen von Softwarecode. Manuell ausgeführte Releases werden den zuständigen Personen mitgeteilt.

  • Buildrezepte
  • Lieferartefakte
  • Empfängerlisten
  • Releasetermine
  • Sourcecode einspielen

TransALM – Build Management mit Buildrezepten und Paketierung

Buildrezepte sind eine Art Kochrezept. Sie bestehen aus Artefakten wie Sourcecode, Testfällen, Anforderung und ähnlichen Generaten, Transformaten und Paketen als Lieferobjekte. Buildrezepte werden aus diesen Bestandteilen konstruiert und an einem bestimmten Release anhängt.

Die einzelnen Konstruktionsschritte können aus einer Reihe von manuellen Anweisungen zusammengesetzt sein, die ein bestimmter Benutzer auszuführen hat. Oder sie werden als Python Code erstellt, der dann eine automatisierte Ausführung erzeugt.

Neue oder verbesserte Features (Funktionen), die mit jedem Release eingespielt werden, sind der Mehrwert für die Anwender einer Software. Deshalb ist es entscheidend, dass schon die Anforderungen eine hohe Qualität haben und aufeinander abgestimmt sind. Die Weiterentwicklung einer Software mit einzelnen Funktionen soll das Softwareprodukt durchgängig verbessern und nicht einzelne Abläufe komplizierter machen oder verschlechtern.

 

TransALM ist für odoo *Version 8 verfügbar.
Preise für Zusatzmodul TransALM inkl. Einführungsbegleitung auf Anfrage (Abhängig von Anzahl Mitarbeiter). 

 

Ablauf einer Implementierung

Sprint 1 - Konzept

  • Anforderungen des Kunden / Spezifikation
  • Erfassen der Stammdaten (nach Vorgabe)
  • Spezifikation Grundeinstellungen im System (Vorgabewerte)

Sprint 2 - Installation

  • Demo-DB, DB-Dump
  • Installation odoo und Module nach Vorgabeliste
  • Testing giordano.ch

Sprint 3 - Konfiguration

  • DB.-Dump auf Kundenapplikation einspielen
  • Stammdaten des Kunden konfigurieren
  • Benutzer konfigurieren
  • Backup konfigurieren
  • Testing durch Kunde mit Testbenutzer
  • Abnahme durch Kunde

Sprint 4 - odoo Standardprozesse

  • odoo Standardprozesse für Kunde einstellen
  • Standardtemplates
  • Testing durch Kunde mit Testbenutzer
  • Abnahme durch Kunde

Sprint 5 - kundenspezifische Prozesse

  • kundenspezifische Prozesse konfigurieren
  • kundenspezifische Zusatzmodule installieren
  • Templating kundenspezifisch
  • Testing durch Kunde mit Testbenutzer
  • Abnahme durch Kunde

Sprint 6 – Datenimport

  • Datenimport
  • Testing durch Kunde mit Testbenutzer
  • Abnahme durch Kunde

Sprint 7 – finales Testing

  • Testing durch giordano.ch mit Admin
  • Testing durch Kunde mit Testbenutzer
  • Abnahme durch Kunde

Übergabe an Kunde

  • Projektcheckliste
  • Adminrechte mit Zugangsdaten

Betriebsgrösse und empfohlene Lösung


  • odoo Basisinstallation mit Kernmodulen, plus Ticketingsystem (1-10 Mitarbeiter)
  • plus Schweizer Lohnbuchhaltung* (ab 5-25 Mitarbeiter)
  • TransALM (ab 25-100 Mitarbeiter)

*Das Schweizer Lohnbuchhaltungs-Modul kann auf Wunsch für Deutschland und Österreich angepasst werden.

 

 

 

ALM – worum geht es generell?

Was ist Apllication Lifecycle Management?

In der Regel haben grosse IT-Projekte lange Vertragslaufzeiten. Damit verbunden können Personalfluktuation, verloren gegangenes Know-How, Dokumentation, Rückverfolgbarkeit, Ineffizienz und viele weiter Themen grosse Kosten verursachen und den Erfolg eines Projektes schmälern. Dies gilt nicht nur für grosse IT-Projekte. Auch bei kleinen und mittleren IT-Projekten mangelt es häufig an Ineffizienz und zu hohen Kosten. Zudem ist der effektive Aufwand fast immer viel höher als ursprünglich geschätzt. Die Kosten trägt das Unternehmen, welches die Software entwickelt.

Warum ein Application Lifecycle Management immer notwendiger wird.

Die Spezialisierung auf themen- oder branchenbezogene Anwendungen nimmt zu und damit die Verfügbarkeit von spezifischen Branchenkenntnissen. Nur so können die steigenden Anforderungen und eine individuelle Betreuung der Kunden erfüllt werden. Das Application-Management kann diese branchenspezifischen Anforderungen abbilden und für Entscheidungsprozesse zur Verfügung stellen.

Für Unternehmen ist es wichtig, Ihre Prozesse zu optimieren um damit Kosten zu senken. Dies erfordert einen hohen Standardisierungs- und Automatisierungsgrad – auch an Softwareprodukte. Zudem soll die Entwicklung von individuellen Software-Anforderungen in einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis möglich sein.

Die IT-Umgebungen werden zunehmend komplexer. Koordination von technischen Kompetenzen und das zur Verfügung stellen von technischem Know-How im Zusammenang mit dem Betrieb von Applikationen wird immer wichtiger. Um die Behebung von Störungen zu beschleunigen, müssen die Service-Prozesse automatisiert werden. Für eine durchgängige Qualitätssicherung bedarf es geeigneter Ticketing-Prozesse, bei denen sämtliche relevanten Informationen bereit gestellt werden – von der Anforderung über die Entwicklung bis hin zu Testprotokollen (Incident-Management).

Application Lifecycle Management ist weit mehr als Schreiben von Programmcode. Am Anfang werden die geschäftlichen Anforderungen definiert. Dies am besten, indem alle Interessengruppen mit einbezogen werden. So können die relevanten Probleme indentifiziert werden um optimale Lösungsansätze zu definieren. Diese Anforderungen haben eine hohe Qualität, stützen sich auf die Bedürfnisse der Beteiligten Anspruchsgruppen ab und sind die Basis für die Entwicklung von erstklassigen Prozessen.

Der Lebenszyklus einer Anwendung umfasst den gesamten Zeitraum, von den Anforderungen über die Entwicklung und dem Testing, der Distribution (Releasemanagement) bis hin zum Betrieb und Service. Die Finanziellen und personellen Ressourcen müssen in diesem Gesamtzusammenhang abgebildet werden können um die Gesamtkosten überhaupt ermitteln zu können. Das Application Lifecycle Management muss daher alle Bereiche umfassen. Ein integrierter Ansatz ist ein grosser Vorteil. Die Basis für den Entwicklungsprozesses muss eine Wirtschaftlichkeitsanalyse oder ein Budget sein, damit die verursachten Kosten referenziert und mit den Vorgaben verglichen werden können. Erst wenn die Budgets freigegeben sind, soll die Anwendungsentwicklung starten.

Was ist essentiell für die Applikationsentwicklung und den Applikationsbetrieb?

Am Anfang einer Entwicklung werden die Idee, die Anforderungen und die Spezifikationen beschrieben. Die Anforderungen werden daraufhin spezifiziert (Lastenheft/Pflichtenheft-Prinzip). Das Lastenheft beschreibt einfach gesagt, was sein soll und das Pflichtenheft, wie dies realisiert werden kann. Meist werden die Anforderungen aus Sicht eines Benutzers definiert und die Spezifikation aus Sicht des Programmierers. Nach ITIL (IT Infrastructure Library) gibt es drei Entwicklungsphasen: die Anforderungen, den Entwurf und die Implementierung.

Nach der Implementierung folgt der Applikationsbetrieb (das Service-Management). Auch dies ist kein statischer Prozess, denn die Software wird eingeführt, betrieben und stetig verbessert. Man kann diese Phasen auch als Auslieferung, Betrieb und „Optimierung“ bezeichnen. Das Management dieser Prozesse stellt sich für viele Softwarehersteller als komplex und aufwändig dar.

Denn für den Erfolg einer Softwareentwicklung ist es entscheidend, dass alle diese Prozesse, beginnend mit der Anforderung bis hin zur Implementierung, dem Betrieb und der Optimierung nicht einzeln und getrennt betrachtet werden sondern in einem Kreislauf mit logisch hintereinander ablaufenden Schritten abgebildet, kontrolliert und gesteuert werden kann. Eine Applikation Lifecycle Management Anwendung muss aber zudem die einzelnen Abläufe, die normalerweise manuell ausgeführt werden, automatisieren und optimieren. Erst dieses Gesamtpaket bringt höchste Effizienz und Effektifität.

Applikationsentwicklung und Applikationsbetrieb werden oft im gleichen Unternehmen geleistet. Sind diese beiden Bereiche getrennt, wird es bereits etwas komlexer bezüglich Kundenanforderungen und -reklamationen, Zuverlässigkeit, Verwaltbarkeit und Performance mit dem Ziel einer reibungslosen und effizienten Entwicklung einer Applikation bei hoher Kundenzufriedenheit. Die aus der Applikationsentwicklung gewonnenen Erfahrungswerte helfen auch bei der Integration der Anwendungssoftware in neue Systemlandschaften. Somit muss ein ALM (Application Lifecycle Management) den gesamten Lebenszyklus einer Applikation – von der Idee über die (Weiter-)Entwicklung bis zur Ablösung managen und vor allem optimieren.

ITIL (IT Infrastructure Library) zeigt sämtliche Managementprozesse auf, die während des Lebenslaufs einer Applikation vorkommen und es beschreibt alle Phasen und was je Phase von wem bis wann zu erledigen ist. Neu an diesem Ansatz ist, dass nicht mehr zwischen Applikationsentwicklung und -betrieb getrennt wird. Wohl hat sich ITIL im Service-Management etabliert, bei der Softwareentwicklung bislang jedoch noch nicht wirklich. Die ALS (Application Services Library) bietet jedoch Instrumente zur Regulierung der intensiven, transaktionalen Prozesse zwischen den an der Softwareentwicklung partizipierenden Unternehmen zur Verfügung.

Application-Management, Support und Weiterentwicklung

Ein Großteil des Software-Supports wird heute von Outsourcing-Unternehmen durchgeführt. Sie sind anwendungsnah und machen die Erfahrung als Anwender mit einer spezifischen Software. Sie kennen sich deshalb oft besser mit einer Software aus Sicht des Anwenders aus als deren Hersteller. Zudem fehlt dem Hersteller oft auch die „Marktsicht“ und damit verbunden Informationen über Trends und Entwicklungen. So ist ein engerer Informationsaustausch zwischen den Software-Entwicklern, den Anwendern und den supportleistenden Personen oder Unternehmen notwendig.

Die Idee, sämtliche Prozesse von der Entwicklung bis zum Betrieb und Support einer Software in einen Zyklus zu fassen, der die Software laufend prüft und weiter entwickelt, wird mit dem Application Lifecycle Management realisiert.

Application Lifecycle Management bietet Funktionen und Workflows für ein agiles Projektmanagement von der Planung, Durchführung bis hin zur Nachverfolgung. Das Application Lifecycle Management ermöglicht es allen beteiligten Anwendungsteams, hochwertige Software schneller und agiler bereitzustellen. Sie haben die Möglichkeit, Anwendungen über den ganzen Entwicklungszyklus hinweg schnell und wirkungsvoll zu spezifizieren, zu programmieren, zu testen und über das Releasemanagement zu publizieren. Dabei werden Entwicklungstools integriert, die Qualität der Anwendung, die Zusammenarbeit und die Produktivität verbessert. Projektverzögerungen können vermieden werden und die Rentabilität steigt dank höherer Effizienz. Die gemeinsame Nutzung von Anforderungen stellt einheitliche und nachvollziehbare Ergebnisse sicher. Dank der integrierten ALM-Lösung  können Sie Anforderungen in jedem Schritt des gesamten Anwendungslebenszyklus nach- oder rückverfolgen. Sie erhalten in Echtzeit Einblicke über die Ressourcen von Mitarbeitern, deren Projekte und Termine und treffen so die richtigen Entscheidungen und erreichen in agilen Umgebungen präzisere Ergebnisse sowie eine höhere Qualität des Programm-Codes.

Mit einer ALM-Lösung und der damit verbundenen Optimierung von Tests können Sie agile Methoden einführen um trotz manchmal fehlerhaftem Softwarecode die kontinuierliche Bereitstellung von Software nicht zu gefährden. Sie lassen so auch geschäftskritische und durchgängige Lösungen für Anwendungstests entwickeln und benötigen trotzdem weniger Tests.

Anforderungen an ein ALM für alle Beteiligten

Das Requirement-Management hält für alle beteiligten Teams die entscheidenden Informationen bereit, welche sie für die Zusammenarbeit benötigen. Der Nutzen liegt darin, dass Tests für alle Teams dokumentiert, referenziert und deshalb nachvollziehbar sind. So können enthaltene Fehler ausgewertet und behoben werden.

Eine wesentliche Anforderung an ein Application Lifecycle Management ist die Benutzerfreundlichkeit bei der Erfassung der richtigen Anforderungen und damit verbunden ein zentraler, verlässlicher Datenbestand. Ebenso wesentlich ist auch die optimale und effiziente Zusammenarbeit unter allen Anspruchsgruppen in einem Projekt, welche durch gezielte, zielgruppenspezifische Anwendungen gefördert wird. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Überwachung der Verbindungen zwischen Anforderungen und sonstigen Entwicklungsressourcen ein wichtiger Erfolgsfaktor von ALM. So kann ALM den gesamten Anwendungslebenszyklus verwalten - vom Anforderungs- und Test- bis hin zum Entwicklungsmanagement. Damit lässt sich auch der Support um das Planen und Sichern von hochwertigen Anwendungen erweitern.

Die Hauptmerkmale eines Application Lifecycle Management sind Anforderungsmanagement, Lösungsmanagement und Spezifikation, Programmierung und Codeverwaltung, Testmanagement sowie Releasemanagement und Distribution. Dies ermöglicht die gemeinsame Nutzung und Verwertung von Informationen und Ressourcen sowie ein projektübergreifendes Controlling dankt integrierter Berichterstattung. Das Resultat  der konsequenten Anwendung eines ALM’s ist die schnellere Anwendungsbereitstellung ohne Qualitätsverluste. Sie profitieren von mehr Transparenz, tieferen Kosten dank einer höheren Prozesseffizienz bei Tests, dadurch geringere Fehlerraten, kleinere Risiken und insgesamt einer schnelleren Implementierung. ALM verkürzt damit den Zeitraum zur Umsetzung aller Anforderungen und die Behebung von Fehlern im Support. Indem Sie die Tests effizienter gestalten, unterstützten Sie Entwickler und Tester bei deren Zusammenarbeit. Ein ALM sichert durchgängige Qualität und bewirkt eine deutliche Kosten- und Komplexitätsreduktion.

 

 

 

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Links:
odoo Import: odoo-import.com
giordano.ch: giordano.ch
odoo Software: odoo-software.com